Es grüßt der rote Hahn

Lola Landau und Armin T. Wegner

_____________  Im Haus der Sieben Wälder  _____________

 

Es ist etwa 35 Jahre her, da erschien im Beltz-Verlag das Buch „Die verbrannten Dichter“ von Jürgen Serke. Es beinhaltet  32 Porträts,  von den Nationalsozialisten  vertriebener, bedeutender und heute fast vergessener Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Neben  Namen wie Ernst Toller, Irmgard Keun und Oscar Maria Graf  stieß ich im Inhaltsverzeichnis auf den Namen „ Armin T. Wegner“, ein Name, den ich vorher nie gehört hatte, obgleich ich mich in der Literatur dieser Zeit auszukennen glaubte. Die Lektüre des Porträts von A.T. Wegner weckte damals mein Interesse am Schicksal des armenischen Volkes, für das Wegner sich in herausragender Weise eingesetzt hat, auch faszinierte mich die Zivilcourage mit der A.T. Wegner, verheiratet mit der jüdischen Schriftstellerin „Lola Landau“, sich dem Aufkeimen des Nationalsozialismus entgegenstemmte.

15 Jahrer später, die Mauer war gefallen, führte uns eine Reise nach Brandenburg, in den kleinen Ort Neuglobsow am Stechlin. Die herrliche Natur und die wunderschöne Landschaft um den Stechlin, zog uns und unsere Familie von nun an Jahr für Jahr an diesen Ort und wir begannen, uns mit großem Interesse für die vielfältige Geschichte zu interessieren. Dabei begegneten uns unter anderen die Namen A.T. Wegner und Lola Landau wieder und inzwischen gab es sogar eine ganze Menge Literatur.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen von diesen beiden herausragenden Persönlichkeiten erzählen. Vom Haus der sieben Wälder, wo sie nach eigenem Bekunden die produktivste sowie glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben und wie sie erleben mußten, daß auch hier, in diesem kleinen Ort, dumpfer Haß gegen die jüdische Bevölkerung den Traum vom friedlichem Leben am Stechlin beenden konnte.

Annette und Willi Seiler

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An einem kalten, regnerischen Novembertag 1920 wurden im Rheinsberger Rathaus die Schriftsteller LOLA LANDAU (1892-1990) und DR. ARMIN T. WEGNER (1886-1978) standesamtlich getraut. Sie übernachteten im Hotel Fürstenhof und wanderten am nächsten Tag durch die märkischen Wälder zu ihrem Haus in Neuglobsow am Stechlinsee, das in den kommenden Jahren ihr gemeinsames Domizil werden sollte.

_________  Lola Landa  ________


Lola Landau wurde am 3. Dezember 1892 in Berlin geboren. Sie stammte aus einem gebildeten, wohlhabenden, jüdisch-bürgerlichen Hause. Der Vater, Dr. Leopold Landau, war ein erfolgreicher Gynä- kologe, ein liberaler, prinzipientreuer Mann, verwurzelt im Bewußtsein der erfolgreichen Assimilation seiner Familie. Die Mutter, Phillipine Landau, bildete den Mittelpunkt des Haushalts, sie dirigierte das Personal, gab Gesellschaften, musizierte und kümmerte sich um die Ausbildung der beiden Töchter Lola und Ruth. Lola wuchs sorgenfrei und behütet auf, wurde später auf einem englischen Internat erzogen und ließ sich zur Englischlehrerin ausbilden. 1915 heiratete sie den Breslauer Philosophen Prof. Siegfried Marck, die Söhne Andreas und Alf wurden 1916 und 1918 geboren.

Bereits als 16-jährige begann Lola Landau Gedichte zu schreiben. Die ersten Veröffentlichungen erfolg- ten 1910-1912 im Weltspiegel. Es entstanden weitere Gedichte, Novellen, Dramen und Hörspiele.



_______  Armin T. Wegner
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Armin T. Wegner wurde am 16. Oktober 1886 in Wuppertal geboren. Der Vater, Gustav Wegner, war ein hoher Staatsbeamer aus alter preußischer Familie, die Mutter, Marie Wegner, eine Aktivistin der frühen Frauenbewegung in Preußen. Sie gab eine eigene Zeitschrift „Die Frau der Gegenwart“ heraus. Der Sohn rebellierte schon früh gegen bürgerlich Zwänge, in seiner Abiturientenrede rief er seine Mitschüler auf: „Widersetzt euch viel – und gehorcht wenig“. Ab 1909 studierte Wegner in Berlin Jura, promovierte 1924 mit dem Prädikat „summa cum laude“. Neben dem Studium besuchte er die Schauspielschule von Max Reinhardt.

A.T. Wegner bewegte sich in Berliner Avantgarde-Kreisen um Georg Heym, Else Lasker-Schüler, Hugo Ball, Franz Werfel, Johannes R. Becher, Herwarth Walden u.a. Er veröffentlichte in der Zeitschrift „Zukunft“. 1917 erschienen frühe expressionistische Gedichte unter dem Titel „Antlitz der Städte“, die allerdings wegen „Unsittlichkeit“ verboten wurden.

Im 1. Weltkrieg wurde A.T. Wegner als Sanitätssoldat Zeuge der Vertreibung und Ermordung der armenischen Minderheit im Osmanischen Reich. Er wurde zum Rufer gegen die Diktatoren seiner Zeit und, neben Johannes Lepsius, der große Chronist des Völkermords an den Armenieren. Ihm haben wir es zu verdanken, daß dieser erste große Genozid des 20. Jahrhunderts für alle Zeiten optisch dokumentiert worden ist, auf Hunderten Fotos von Glasplatten, die heute im Deutschen Literaturarchiv zu Marbach liegen. Diese Aufnahmen hatte Wegner im Stab des Feldmarschalls von der Goltz 1915 gemacht, trotz strikten Verbots und unter Lebensgefahr. Vergeblich versuchte er während eines Urlaubs 1915 in Berlin, einen Einspruch der deutschen Regierung gegen die von den Jungtürken verordneten Gräueltaten zu erwirken. Auch nach dem Krieg gelang es ihm, trotz zahlloser Informationsveranstaltungen, Veröffentlichungen und eines Briefes an den amerikanischen Präsidenten, nicht, die deutsche und die Weltöffentlichkeit zu mobilisieren.

Landau und Wegner lernten sich 1917 kennen und es kam zu einem Austausch und gegenseitiger Kritik ihrer Werke, darüberhinaus entwickelte sich eine starke geistige und körperliche Anziehung. Beide zögerten zunächst, sich zu ihrer Liebe zu bekennen, doch schließlich kam es zu einer Trennung des Ehepaars Marck-Landau, die Ehe wurde 1919 geschieden.



_______  Neuglobsow  _______

Der kleine Ort Neuglobsow lag abgelegen am Stechlinsee, war nur per Pferdefuhrwerk oder zu Fuß zu erreichen und wurde bestimmt durch eine Ansammlung geduckter Fachwerkhäuschen, die Heime der ehemaligen Glasfabrikarbeiter. Bei ihrer Ankunft fanden die Eheleute auch in ihrem Haus die denkbar einfachsten Verhältnisse vor. Sie, die aus dem gehobenen Bürgertum kamen und zu Hause Komfort und Bedienung gewohnt waren, kamen in ein Haus ohne Licht, ohne Wasser, die Öfen waren noch nicht fertig gemauert. Es war eiskalt, die Möbel aus Berlin noch nicht angekommen und, als am ersten Tag die Pumpe auf dem Hof einfror, floh auch noch das Dienstmädchen. Sie hätten den Mut verlieren können, aber sie bauten sich Haus und Garten auf und nannten es HAUS SIEBENWÄLDER. Die Söhne Lolas aus erster Ehe kamen nach, die Tochter Sybille wurde 1923 geboren. Wegner hatte zu allen Kindern eine herzliche Beziehung, nahm die Stiefsöhne zu Abenteuertouren auf den See oder in den Wald mit. Die Liebe zu seiner Tochter Sybille floss ein in den Roman „Moni oder die Welt von unten“, der 1929 erschien, sein erfolgreichster Roman. Jede Woche holte man in einem etwa einstündigen Fußmarsch frische Fische beim Fischer am See. Die Kinder erinnern sich später an die herrlichen Sommer mit Schwimmen, Rudern, und Segeln auf dem Stechlin und mit langen Waldwanderungen, an den Herbst mit dem stürmischen See, mit Kartoffellesen und Pilze suchen und an den Winter, wenn man Schlittschuhlaufen konnte auf dem Stechlin. Diese Natur war es, die Kinder und Eltern in ihren Bann nahm. In ihrer Biographie beschreibt Lola Landau diese Anfangszeit als eine sehr glückliche und harmonisch-leidenschaftliche und für beide Schriftsteller persönlich wie literarisch fruchtbare Zeit. Die Jahre in Neuglobsow von 1920-1925 waren eine produktive Zeit für beide, auch wenn Lola Landau ihre schöpferische Arbeit oft vernachlässigen mußte, um die Probleme des Alltags zu bewältigen.

Wegner veröffentlichte Romane, Reiseberichte, Orient-Erzählungen und Gedichte, wurde von Ernst Toller, Fritz von Unruh und Thomas Mann unterstützt und gefördert. Auch Lola Landau blieb weiter präsent, 1922 kam der Gedichtband „Der unversiegbare Brunnen“ heraus, sie schrieb Bühnenstücke und schrieb an einem „Globsower Roman“, der leider nicht vollendet wurde und nur als Dramenfragment mit dem Titel „Sieben Wälder“ erhalten ist. Es erschienen auch gemeinsame Publikationen, wie das Puppenspiel „Wafif und Akif“, das 1926 in Max Reinhardts Komödie am Kurfürstendamm uraufgeführt wurde.

Die Beziehungen zu den Dorfbewohnern gestalteten sich nicht immer einfach. Lola Landau schreibt:“Ich war in dieses Walddorf wie in einen fernen Erdteil verschlagen, zu Menschen, die mit den gleichen Lauten eine völlig andere Sprache sprachen, die ich nicht verstand.“ Und im Dorf verstand man nicht, dass dieses Künstlerpaar ganzjährig in der Abgeschiedenheit blieb, mit Küchenhilfe, Kindermädchen und Privatlehrer. In den Arbeitszimmern brannte das Licht bis in die Morgenstunden und Lola spielte am hellen Tag Klavier, ruderte nur zum Vergnügen auf dem Stechlinsee und man empfing fremdartige Besucher.

Offene Feindschaft gab es mit dem Nachkommen der letzten Glashüttenbesitzer, dem Dorfpatron und General der Infanterie Karl Litzmann (1850-1936), Vordenker der Nationalsozialisten, früher Parteigänger und Abgeordneter der NSDAP, ab 1933 Alters- präsident des Reichstags. Die Jüdin Lola Landau und den Pazifisten und Mitbegründer des „Bundes Internationaler Kriegsdienstgegner“ A.T. Wegner, solche Nachbarn wollte er in seinem Dorf nicht dulden. Es kam zu Ausfälligkeiten des Generals gegen Wegner, der sich in einem neun seitigen Brief gegen dieses Benehmen verwahrte.

Dennoch entstanden auch zu Neuglobsower Familien gute und freundschaftliche Beziehungen, zum Fischer Max Michaelis, zum Schmiedemeister Thiedt und zum Förster Wegener. Die Jungen gingen in die Dorfschule und fanden Freunde unter den Dorfkindern.

Schnell Zugang fand man zu den „Sommerfrischlern“. Vorwiegend Intellektuelle, Künstler und Unternehmer verbrachten hier die Sommermonate, damit einher ging reges gesellschaft- liches Treiben.

1925 entschied sich die Familie, ihren Hauptwohnsitz wieder nach Berlin zu verlegen. Sicher weniger wegen der Anfeindungen des Generals, mehr um den Kindern eine bessere Schulbildung zu ermöglichen. Beruflich versprach man sich durch Anwesenheit in Berlin größere Chancen und Verdienstmöglichkeiten. Die Sommermonate verbrachte die Familie von 1926 bis 1932 weiter in ihrem Haus in Neuglobsow am Stechlinsee, dem Ort ihres größten gemeinsamen Glücks.

Im Frühling 1933 kamen Lola Ladau und A.T. Wegner gemeinsam nach Neuglobsow. Am Ortseingang erwartete sie ein Schild:“Juden kehren hier um! Sie sind in Neuglobsow-Dagow sehr unerwünscht“. Beide reisten schockiert nach Berlin zurück. Wegner verfasste daraufhin sein berühmtes Schreiben an Adolf Hitler, indem er gegen die Judendiskriminierung und Verfolgung protestierte. Am 16. August 1933 wurde Wegner verhaftet und in die Konzentrationslager Oranienburg, Börgermoor und Lichtenburg gebracht. Ein Leidensweg, an dem er seelisch zerbrach. Er wurde am 26. Dezember 1933 aus der Haft entlassen.

Noch ein letztes Mal besuchten Lola Landau, A.T. Wegner und ihre Kinder vom 9. bis 14. August 1934 ihr Haus in Neuglobsow. Das HAUS SIEBENWÄLDER wurde verkauft.
Landau, Wegner und die Kinder verließen Deutschland.


_______ Exil  _______


Lola Landau entschied sich für die Emigration nach Palästina. Sie zog im Februar 1936 mit ihrer 13jährigen Tochter Sybille nach Jerusalem. Die 20- und 18jährigen Söhne gingen nach England und in einen Kibbuz in Israel. Lola Landau starb im Februar 1990 hochbetagt in Jerusalem. Die Tochter Sybille lebt heute in England, die Söhne Andreas und Alf sind inzwischen verstorben.

Armin T. Wegner konnte sich nicht entschließen, seiner Frau nach Palästina zu folgen. Er zog im Okto- ber 1936 nach Italien, wo er 1978 starb. Die Ehe wurde 1939 geschieden, der Kontakt zwischen Landau und Wegner riß aber nie ab.

Das HAUS SIEBENWÄLDER taucht später immer wieder in autobiografischen Schriften und Briefen auf, die Jahre in Neuglobsow waren die glücklichsten ihres Lebens.


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Diese Informationen habe ich dem Buch „Im Haus der sieben Wälder“,“Frankfurter Buntbücher 49, 2010, von Dr. Peter Böthig entnommen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit habe ich übernommene Textstellen nicht extra gekennzeichnet.


Weitere Quellen:


Birgitta Hamann
, „Lola Landau: Leben und Werk“, Berlin 2000

Peter Gralla, "Armin T. Wegner in Neuglobsow" in: Wissenswertes
vom Förderverein Naturlandschaft Stechlin, Juni 2004

Ralph Giordano, „Deutschlandreise“, Köln 1998


Werke von A. T. Wegner (aus Wikepedia)

Zwischen zwei Städten. Gedichte, Berlin 1909

Gedichte in Prosa. Berlin 1910

Höre mich reden, Anna-Marie – Eine Rhapsodie. Berlin 1912

Das Antlitz der Städte. Gedichte, Berlin 1917; online bei archive.org

Der Weg ohne Heimkehr: ein Martyrium in Briefen. Berlin 1919 (2. Auflage: Dresden 1920)

Offener Brief an US-Präsident Woodrow Wilson 1919

Im Hause der Glückseligkeit, Aufzeichnungen aus der Türkei. Geschrieben auf türkischer Erde in den

Jahren 1915/16; Dresden 1920

Der Knabe Hussein – Türkische Novellen. Dresden 1921

Vorwort zu Der Prozeß Talaat Pascha – Stenographischer Bericht. Berlin 1921

Die Straße mit den tausend Zielen. Gedichte, Dresden 1924

Das Zelt. Aufzeichnungen/Briefe/Erzählungen aus der Türkei, Eine Auswahl Berlin 1926

Wazif und Akif oder Die Frau mit den zwei Ehemännern – Türkische Komödie. Berlin 1926 (zusammen mit Lola Landau)

Wie ich Stierkämpfer wurde und andere Erzählungen. Berlin 1928

Fünf Finger über dir – Aufzeichnungen einer Reise durch Russland, den Kaukasus und Persien. Berlin 1929 – wiedererschienen Wuppertal 1979

Moni oder Die Welt von unten. Der Roman eines Kindes. Stuttgart/Berlin/Leipzig 1929

Am Kreuzweg der Welten – Eine Reise vom Kaspischen Meer zum Nil. Berlin 1930

Im Faltboot über den Geigensee (Israel); Ahasver in Asien (Bagdad), Reiseberichte aus der jüdischen Zeitschrift Menorah, 1930/31

Jagd durch das tausendjährige Land. Berlin 1932. Reisebericht aus Palästina.

Brief an Hitler, 11 S.pdf 1933, zuerst 1953 in der deutschen Presse

Die Silberspur. Wunder der Welt auf der Fahrt durch neun Meere, (unter dem Pseudonym: Johannes Selbdritt). Frankfurt, Büchergilde 1952

Stazione Termini Der Bahnhof Roms, Europas modernste Karawanserei, (Pseudonym J. Selbdritt) ZEIT-Artikel von 1953

Zeit zerbricht die Ewigkeit Eine Botschaft von westlichem und östlichem Denken, ZEIT-Artikel von 1954

Das jüdische und das preussische Ghetto. Über die Lehre von Mittelpunkt und Kreis in der menschlichen Gesellschaft. Sonderdruck aus: Eckart Okt.–Dez. 1955.

Singe, damit es vorüber geht! Dortmunder Vorträge, Heft 79

Fällst du, umarme auch die Erde oder Der Mann, der an das Wort glaubt. Ausgewählte Werke.

Wuppertal 1974, ISBN 3-87294-059-7

Odyssee der Seele – Ausgewählte Werke Wuppertal 2001, ISBN 3-87294-886-5

Brief an Hitler. Dreisprachig. Vorwort Wolfgang Thierse, Wuppertal 2002, ISBN 3-87294-910-1

(deutsch auch in: Verbannung. Aufzeichnungen deutscher Schriftsteller im Exil. Christian Wegner, Hamburg 1964, S. 21–24)


Werke von Lola Landau

Schimmernde Gelände, Gedichte (1916)

 Der unversiegbare Brunnen, Gedichte (1922)

 Wazif und Akif, Komödie (1926, Berlin - gemeinsam mit Armin T. Wegner)

 Die Frau mit den zwei Ehemänner, Komödie (1926, Berlin - gemeinsam mit Armin T. Wegner)

Treibeis, Hörspiel (1931, gemeinsam mit Armin T. Wegner)

 Noch liebt mich die Erde, Gedichte

Die zärtliche Buche, (1980)

Vor dem Vergessen. Meine drei Leben, Biografie (1987, Ullstein Verlag)

 Leben in Israel, Gedichte (1990).


Weblinks

Armin T. Wegner-Gesellschaft

Fotografien von Armin T. Wegner zum Genozid an den Armeniern

Wegner als Gerechter unter den Völkern (englisch)

A.T. Wegner und der armenische Völkermord, Video 9min Sende-Manuskript

Rolf Hosfeld: Retourbillet nach Elysium. Armin T. Wegner am Stechlinsee, 9 S.pdf

Wege, mit Knochen besät. Armin T. Wegner in Eriwan, 4 S.pdf